Wenn weniger wirklich mehr ist – Zeit zurückgewinnen, Kontrolle loslassen & intuitiver leben

Shownotes

Erkenntnis 1: Warum wir viel weniger tun müssen, als wir denken

Zeitfresser erkennen: Handy, Social Media & ständiges „kurz noch schnell…“

Bewusste Pausen: freie Zeit aushalten lernen

Erkenntnis 2: Kontrolle loslassen & Intuition stärken

Warum wir nicht alle zehn Schritte kennen müssen

Der Weg entsteht beim Gehen – Vertrauen statt Druck

Mein Impuls zum Auszeit‑Refugium

Einladung an dich: Welche Erkenntnis nimmst du mit?

Erwähnt in dieser Folge:
Spaziergang, Natur, Intuition, Loslassen, Entschleunigung, bewusste Handyzeiten

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Transkript anzeigen

00:00:00: Schön, dass du eingeschaltet hast für die neue Folge der Heilraumgespräche.

00:00:07: Vielleicht hörst du schon die Vögel zwitschern?

00:00:09: Ich bin unterwegs und ich hatte die letzten Tage ein paar Erkenntnisse, die ich super gern mit dir teilen möchte.

00:00:22: Und zwar geht es darum um den Hassel um die tausend To-do-Listen, die wir haben und das noch machen.

00:00:36: Und ich habe mir da mal meine To-Do-List ein bisschen genauer angeschaut was denn wirklich sein muss, was den wirklich dringend ist und auch wie oft ich die Dinge tun muss oder will.

00:00:58: Die erste Erkenntnis, die ich dabei hatte war, dass sich so viel weniger machen muss wie ich gedacht habe.

00:01:13: Und ja... Dass ich ganz viele Dinge, die so täglich tue eigentlich gar nicht tun muss und das ich eine ganze Menge Zeit hab.

00:01:26: und in dem Zusammenhang ist mir natürlich auch aufgefallen Und vielleicht spürst du das jetzt auch gerade das Thema Handynutzung, Social Media.

00:01:38: Mal schnell der GPD noch was fragen, irgendwas googeln... Das ist schon auch sehr viel Zeit meines Tages in Anspruch nimmt und dass ich es eigentlich gar nicht mag!

00:01:55: Und das will ich aber so schnell einfach da wie aufgesogen werde.

00:02:00: Also ist das vielleicht jetzt kein Tutu, aber einfach so ein kleiner oder nicht nur ein kleiner sondern größerer Zeiträuber euch jetzt für mich entschieden habe dass Ich nicht komplett darauf verzichten möchte Aber dass ich einfach auch Phasen einbauen möchte in meinem Tag wo ich das Handy einfach bewusst zur Seite lege oder sogar ausstelle.

00:02:30: Und ich habe es heute probiert!

00:02:32: Es ist total schön und es ist nicht leicht, aber so ... Das war mit Eintrunkten ja den ich jetzt so weiter ein bisschen verfolgen möchte um ja einfach auch mehr Zeit zu haben um Dinge zu tun die mir Freude machen um Dinge Mein Herz erfüllt, um auch mal einfach durchzuatmen und weicher werden zu können.

00:03:04: Und dann kam relativ schnell die zweite Erkenntnis, die ich noch als viel wichtiger für mich achte.

00:03:19: Ja... Ich habe festgestellt dass ich meine Zeit, die ich durch das nicht mehr... also nicht mehr die Dinge tun, die Ich früher getan habe.

00:03:32: Sondern einfach nur noch die Dinge Tun, Die wichtig sind.

00:03:38: damit läuft mein Business, Mein Alltag, Meine Familie, Mein Haushalt Dass sich da Zeit gewonnen hab Heute natürlich auch durch die weniger Nutzung meines Handys.

00:03:55: Und, es ist total spannend.

00:03:59: Ich halte das nicht aus oder ich halte es schwer aus.

00:04:03: Das bedeutet... Ja!

00:04:08: Es fällt mir nicht leicht freie Zeit zu haben.

00:04:14: Es fällt mich nicht leicht mit dem Kaffee auf die Terrasse zu sitzen und nichts zu tun also wirklich nichts ins Grüne zu schauen.

00:04:27: Noch, ich schreib noch schnell was in mein Journal oder... Ich lese noch das Fachbuch weiter wo ich schon lange angefangen habe und weiterlesen wollte sondern einfach nichts zu tun.

00:04:39: Und dabei ist mir aufgefallen dass es mir nicht nur schwer fällt im Alltag sondern auch wenn ich irgendwelche Dinge hab die zu entscheiden sind Oder wenn ich Impulse habe, die nicht sofort umgesetzt sind sondern größer sind dann setze ich mich sofort unter Druck dem Vollgas was mir auch Freude macht und ich hab aber festgestellt dass sich noch viel mehr meiner Intuition vertrauen darf.

00:05:22: Also das heißt nicht nur der Intuition oder den Impuls dass ich eine coole Idee habe sondern auch wie ich dort hinkomme.

00:05:33: Das heißt, dass sich einfach nicht sofort die nächsten zehn Schritte kennen muss, nicht sofort den Weg dahin festlegen muss, planen muss, kontrollieren muss.

00:05:54: Ich glaube das ist auch die Kontrolle hier sehr ein großer Punkt ist, auch den Weg, dass ich denen auch ja gehen darf ohne das ich wissen muss.

00:06:11: Das ist einfach reicht die nächsten Schritt zu gehen und ich glaube dann einfach noch mal so viel mehr Türen aufgehen und es dann einfach nochmal soviel mehr Dinge sich zeigen an die vielleicht nicht gedacht habe oder die mir nicht aufgefallen sind oder wo ich auch gar keinen Impuls hatte sondern dass ich das auch viel mehr fließen lassen darf und dass sich auch da die Kontrolle aufgeben darf.

00:06:49: Und, ja, ich hatte eine coole Idee in Auszeitrefogium zu gestalten und habe mich sofort unter Druck gesetzt und hab dann aber gemerkt, hey nein!

00:07:00: Ich glaube, ich darf das entstehen lassen.

00:07:03: Schauen.

00:07:04: Ich darf ja, ich darf jeden Tag einen Schritt dahin gehen aber ich muss nicht die nächsten zehn Schritte schon kennen sondern einfach nur vielleicht den Nächsten oder den Übernächsten und dass das mir so viel mehr Freiheit schenkt, soviel mehr Möglichkeiten schenken und dass sich mich so einfach viel viel weniger auch einschränke Sondern dass ich auch da vielleicht Wege finde oder sich Wege zeigen, an die ich nicht gedacht habe und die vielleicht noch mal so viel schöner, toller sind.

00:07:45: Und das war jetzt für mich heute wirklich eine große Erkenntnis und dass ich da auch mehr loslassen darf – weniger planen darf!

00:08:01: Nicht mehr planen sondern weniger Planen und mich einfach dem hingeben.

00:08:06: Und auch vertrauen, dass ich die richtigen Schritte zur richtigen Zeit erkenne und dann gehen kann.

00:08:13: Vielleicht geht es dann doch viel schneller wie wenn ich den sturen Plan, den ich in meinem Kopf habe durchziehe.

00:08:28: Darf jetzt entdecken was für Wege zu dem Auszeitrefugium führen.

00:08:36: Ich halte dich auf jeden Fall auf dem Laufenden, wie sich das entwickelt und was da entsteht.

00:08:41: Und ja, ich würde mich riesig freuen wenn du mir schreibst, wie es du empfindest.

00:08:52: Was vielleicht auch die Erkenntnis, ob du die schon hattest oder ob die dir vielleicht auf deinem Weg auch dient Wenn du vielleicht auch die Folge teilst, wenn du jemanden kennst, der das jetzt hören darf, würde ich mich riesig freuen.

00:09:10: Natürlich auch, wenn Du meinen Podcast abonnierst und ich freue mich auf den nächsten Spaziergang mit Dir!

00:09:22: Mach's gut!

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