Was ich NICHT getan habe – und warum es heilsam war

Shownotes

In dieser Folge erfährst du:

Die Kraft des Nicht‑Tuns – warum es manchmal heilsamer ist, nichts zu tun

Muster erkennen – und wie spirituelle Routinen unbewusst Optimierungsprogramme werden

Intention statt Aktion – warum das „Warum“ wichtiger ist als das „Was“

Gefühle aushalten – statt sie mit Praxis wegzumachen

Innere Mitte & Frieden – jenseits von Selbstoptimierung

Alltagsintentionen – warum es sich lohnt, auch im Kleinen hinzuschauen

Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie gerne mit Menschen, die gerade durch eine herausfordernde Zeit gehen. Fragen für zukünftige Folgen kannst du mir jederzeit schicken – ich freue mich darauf.

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu neunfolge der Heilraumgespräche.

00:00:08: Ich bin bald unterwegs mit Luisa und habe vor Gedanken, die ich mit dir teilen möchte auf eine kleine Runde.

00:00:20: Mich wurde gefragt nicht was ich getan habe sondern was ich nicht getan hab solche Sachen aus einer Krise oder?

00:00:35: Ja, einer Situation rauszukommen die für mich schwierig war.

00:00:38: Das mir auch nicht gut ging und ich fand die Frage unglaublich wertvoll.

00:00:42: Nicht was habe ich getan sondern was hab ich bewusst oder unbewusst?

00:00:47: Nicht getan!

00:00:49: Und ich musste erst mal ein bisschen darüber nachdenken und ich möchte es aber teilen und auch meine Gedanken dazu teilen.

00:00:57: Es ist jetzt ein paar Tage her und das hat noch einmal einiges... Die Frage hat noch mal einiges bei mir gemacht und hochgeworfen, weil die Punkte, die ich einfach nicht gemacht habe – zum Warum komme ich auch gleich?

00:01:11: sind.

00:01:11: Ich hab kein Yoga praktiziert.

00:01:15: Ich habe nicht meditiert.

00:01:21: Mir stundenlang selbst Behandlungen gegeben.

00:01:34: Ich, dass einfach nicht gefühlt hatte.

00:01:39: Und ich glaube da kommen wir jetzt an einen ganz wichtigen Punkt.

00:01:41: Ich habe diese Dinge nicht gemacht weil es mein Muster ist.

00:01:47: Weil's mein Musta ist meditär mehr, mehr Yoga, mehr Stille und dann wird das.

00:01:55: in dem Moment war das einfach mir klar, dass mir das nicht hilft... dass mein Muster bedienen würde, zu tun.

00:02:08: Dass das mein Moster bedienen wird noch ein bisschen mehr, noch ein wenig mehr Optimierung, noch etwas besser werden.

00:02:15: Und darum bin ich so dankbar, dass mir die Frage gestellt wurde ist was konnte ich darüber nachdenken und auch ja Fragen dazu mit mir nochmal durchgehen?

00:02:30: Ich leere etwas anderes und doch nicht.

00:02:34: Ja, ich sag wie wichtig es ist das wir uns täglich mit Reiki verbinden auch kurz die Hände auflegen.

00:02:43: ja ich sage auch dass einmal in der Woche ein Sonnengruß gut ist jeden Tag besser.

00:02:52: ja ich sag auch wie wichtig meditieren ist die Stille zu gehen und gleichzeitig dürfen wir uns schon auch mal wieder fragen, warum tun wird es?

00:03:06: Und wenn wir das tun aus der Freude heraus.

00:03:11: Aus ich tue mir was Gutes heraus!

00:03:16: Ich bin liebevoll mit mir und rumtue ich's.

00:03:20: Dann dürfen wir also auch das eine oder andere Mal vielleicht überwinden um die Dinge zu tun.

00:03:35: Ich will schnell, dass es mir besser geht.

00:03:38: Ich will Erleuchtung!

00:03:45: Ja wenn das da einfach auch nur so ein bisschen mehr enge ist bei dem Gedanken dabei dann glaube ich, das ist einfach nicht Hilf beziehungsweise ein Muster in uns bedient und ich glaube, dass wir auch da bewusst hinschauen dürfen.

00:04:05: die Dinge uns bewusst machen, was tue ich und warum aus welcher Intention tue.

00:04:15: Und in diesem Fall hat es mir einfach gut getan mein Muster nicht zu bedienen, nicht besser werden, halt das Gefühl auch nicht aus.

00:04:27: also das war ja schon ein Thema.

00:04:31: Ich halte das Gefühl nicht aus dass es mir nicht gut geht, dass ich keine Energie habe und ja diese Dinge da nichts zu tun ums schnell wegzumachen sondern um das zu fühlen.

00:04:47: Und natürlich sind öfter auch die Hände auf mein Herz gewandert aber ich hab'nicht bewusst mich hingesetzt und gesagt so jetzt gebe ich mir ne Stunde Reiki zum Beispiel.

00:05:02: Ja Das sind so die Dinge, ich glaube wir dürfen schauen aus welcher Intention wir die Dinge tun und es ist egal bei was.

00:05:12: in diesem Fall war's jetzt einfach eine schwierige Situation oder ein paar schwierige Tage wo ich schauen durfte.

00:05:21: Aus welche Intention will ich die Dinge tun?

00:05:24: Und ja ich glaube aber auch dass die Alltagstinge sehen das ist die Intention dahinter.

00:05:33: Warum mache ich die Dinge und warum mache ich sie, wie ich sie mach?

00:05:40: Das heißt nicht auch wieder nicht optimieren sondern einfach neugierig entdecken.

00:05:48: Und so vielleicht ist eine oder andere für uns, für mich, für dich im Leben leichter machen zu können.

00:06:00: Ich muss das so oft sagen, weil ich das so spür.

00:06:02: Es geht nicht um die Selbstoptimierung, sondern es geht am Ende um die innere Mitte, um den inneren Frieden und um da heraus die Dinge erschaffen zu können, die Dinge tun zu können ,die uns Freude machen.

00:06:26: Ja, diese sind meine Gedanken aus dem Waldspaziergang.

00:06:34: Schreibt mir super gern auch Fragen, die ich nämlich sehr, sehr gerne auf.

00:06:41: Und ja, das Kommentar da teilt die Folge wenn du jemand weißt dass dieser Mensch diese Folge hören darf.

00:06:53: und bis zur nächsten Folge macht's gut!

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